Das Wichtigste in Kürze
Ziel: Wir prüfen, ob eure Microsoft 365 Umgebung bereit ist, Copilot für Microsoft 365 sinnvoll, sicher und compliant einzuführen, mit klarer Entscheidungsgrundlage.
Copilot Readiness erklärt: Copilot greift auf Inhalte zu, auf die Nutzer bereits Zugriff haben. Deshalb sind Berechtigungen, Datenstruktur, Sicherheit und Compliance entscheidend, bevor man startet.
Technik-Check: Lizenzen, Tenant-Konfiguration, Identitäten, Netzwerk/Clients, Berechtigungsmodell. Alles, was Copilot für einen stabilen Einsatz benötigt.
Security-Check: MFA/Conditional Access, Rollen- & Rechtekonzepte, Admin-Rollen, Schutz vor unsicheren Logins und übermäßigen Zugriffen.
Daten- & Freigabe-Check: SharePoint/OneDrive/Teams/Exchange – Datenqualität, Struktur, externe Freigaben, verwaiste Inhalte und „Datenmüll“, den Copilot sonst mitverarbeitet.
Compliance & Datenschutz: Wir identifizieren Risiken (z. B. falsch freigegebene Bereiche, zu breite Gruppen, ungeschützte sensible Daten) und geben konkrete Maßnahmen.
Ergebnis: Priorisierte Maßnahmenliste (Quick Wins vs. strukturell) + dokumentierter Ist-Stand + Sollbild/Architektur für Copilot.
Optional: Roadmap für Pilot, Rollout und Anwender-Enablement/Schulung.
Dauer & Preis: 5 Tage, ab 9.000 €.
Inkl. Dokumentation: Abschlussdokument mit Findings, Prioritäten und Empfehlungen.
Inhaltsverzeichnis
Was ist der Copilot für Microsoft 365 Readiness Check?
Der Copilot für Microsoft 365 Readiness Check ist ein kompaktes, intensives Assessment eurer Microsoft 365 Umgebung, mit einem klaren Ziel:
Copilot so einzuführen, dass er Mehrwert bringt, ohne eure Organisation in Sachen Sicherheit, Datenschutz oder Datenchaos zu gefährden.
Wir schauen uns eure Umgebung ganzheitlich an: Technik, Sicherheit, Daten, Prozesse und Governance. Am Ende wisst ihr:
wo ihr heute steht
welche Risiken existieren
welche Voraussetzungen noch fehlen
und wie ein sinnvoller Weg zu Copilot aussieht (inkl. Prioritäten)
Warum Vorbereitung vor der Copilot-Einführung so wichtig ist
Copilot ist kein weiteres „Add-on“, sondern greift auf eure produktiven Daten zu: E-Mails, Dateien, Chats, Besprechungsnotizen und mehr.
Ohne Vorbereitung passiert oft:
Copilot findet Dinge, die Mitarbeitende nie sehen sollten (z. B. alte HR-Ordner, falsch freigegebene Daten, verwaiste Sites).
Copilot arbeitet mit Datenmüll, veraltete Files, Dubletten, schlecht strukturierte Ablagen.
Sicherheits- und Compliance-Themen entstehen erst hinterher, wenn schon „etwas passiert“ ist.
Fachbereiche sind verunsichert, ob Copilot „zu viel weiß“.
Mit einem Readiness Check stellt ihr sicher, dass:
ihr Copilot gezielt und kontrolliert einführt
Geschäftsführung, IT, Datenschutz/Compliance und Fachbereiche eine saubere Entscheidungsgrundlage haben
ihr früh Quick Wins identifizieren könnt und keinen Blindflug startet
Was wir technisch prüfen (Lizenzen, Mandant, Netzwerk, Identity)
Wir starten mit der technischen Basis rund um Copilot für Microsoft 365:
Lizenzen & Pläne
– Welche Lizenzmodelle sind vorhanden?
– Wo sind Lücken oder Unklarheiten?
Mandantenkonfiguration (Tenant)
– Grundstruktur eurer Microsoft 365 Umgebung
– Tenant-Einstellungen, Mandanten-Grenzen, Tenant-spezifische Besonderheiten
Identity & Sign-In
– Entra ID / Azure AD Setup
– Authentifizierung, SSO, Identity-Struktur
Netzwerk-Basics (sofern relevant)
– Zugriffswege auf Microsoft 365
– mögliche technische Blocker/Einflüsse für Copilot-Performance
Ziel: sicherstellen, dass die technische Basis für eine Copilot-Einführung vorhanden oder klar definierbar ist.
Sicherheit & Zugriffe: MFA, Conditional Access, Rollen & Rechte
Copilot nutzt das Berechtigungsmodell eurer Umgebung. Wenn das unsauber ist, kann Copilot versehentlich Inhalte sichtbar machen, die zwar im System liegen, aber niemand „auf dem Schirm“ hatte.
Wir prüfen u. a.:
MFA & Conditional Access
– Ist Mehrfaktor-Authentifizierung sauber umgesetzt?
– Gibt es sinnvolle Zugriffsregeln (z. B. für Admins, externe Zugriffe)?
Rollen- & Rechtekonzepte
– Admin-Rollen: sind sie minimal und sauber vergeben?
– Überprivilegierte Konten oder „historisch gewachsene“ Rechte?
Sicherheitsgruppen & Freigabekonzepte
– Wie werden Berechtigungen technisch vergeben (Gruppen, Rollen, Direktzuweisungen)?
– Gibt es „jeder darf alles“-Strukturen?
Ziel: Copilot soll nur auf das zugreifen können, was auch heute schon korrekt geschützt ist, nicht auf „vergessene“ sensible Bereiche.
Datenqualität & Datenstruktur: Wie „Copilot fähig“ sind eure Inhalte?
Copilot ist nur so gut wie die Daten, mit denen er arbeitet. Wir schauen daher besonders auf:
SharePoint-Struktur
– Sind Sites/Teams logisch aufgebaut?
– Gibt es klare Ablagen für Projekte, Abteilungen, sensible Bereiche?
OneDrive & persönliche Ablagen
– Nutzen Mitarbeitende OneDrive sinnvoll oder dominieren Desktop/Netzlaufwerk?
Teams & Kanäle
– sind Teams/Kanäle sinnvoll strukturiert oder gewachsen wie „WhatsApp-Gruppen“?
– liegen relevante Dateien im richtigen Kontext oder überall verteilt?
Exchange (E-Mail)
– E-Mail-Flut vs. strukturierte Zusammenarbeit
– potenziell sensible Inhalte, die Copilot später heranziehen würde
Wir bewerten, ob eure Umgebung eher klar strukturiert oder eher Datenmüll + Historie ist und was ihr tun solltet, bevor Copilot darauf losgelassen wird.
Compliance & Datenschutz im Copilot-Kontext
Copilot wirft automatisch die Frage auf: „Darf der das?“
Wir identifizieren u. a.:
sensible Bereiche, die stärker geschützt werden sollten (z. B. HR, Management, Finance, spezielle Kundendaten)
falsche Freigaben, z. B.:
Ordner/Sites mit „Alle Benutzer“ geöffnet
externe Freigaben ohne Kontrolle
verwaiste Daten, die niemand mehr aktiv nutzt, aber immer noch im Zugriff liegen
Compliance-/Datenschutz-Risiken, z. B. im Hinblick auf Aufbewahrung, Löschung, Zugriffskontrolle
Ziel: Copilot Einsatz ohne böse Überraschungen aus Sicht Datenschutz, Compliance & Revision.
Abgleich mit Microsoft-Best-Practices für Copilot
Wir vergleichen eure Umgebung mit den zentralen Empfehlungen von Microsoft für Copilot Einführungen, z. B.:
Identity & Access-Basics
Berechtigungs- und Datenmodell
Sicherheits- und Compliance Einstellungen
Governance für Teams/SharePoint/OneDrive
Auf dieser Basis empfehlen wir konkrete Anpassungen, damit ihr nah an den Best Practices, aber trotzdem praxisnah unterwegs seid.
Ablauf in 5 Tagen (Projektplan)
Tag 1 – Kickoff und Zielbild
Ziele, Erwartungen, Risiken, Rahmen
Überblick über Tenant, Organisation, geplante Copilot Szenarien
Tag 2 – Technische und Sicherheitsanalyse
Lizenzen, Tenant, Identity, Netzwerk
MFA, Conditional Access, Admin-Rollen, Gruppen
Tag 3 – Daten und Berechtigungen
SharePoint/OneDrive/Teams/Exchange Struktur
Freigabekonzepte, sensible Bereiche, verwaiste Daten
Tag 4 – Bewertung und Maßnahmenentwurf
Konsolidierung der Findings
Priorisierung: Quick Wins vs. strukturelle Themen
Abgleich mit Microsoft Best Practices
Tag 5 – Ergebnisworkshop und Übergabe
Vorstellung der Ergebnisse
Empfehlung, ob/wie Copilot eingeführt werden sollte
Übergabe von Dokumentation, Maßnahmenkatalog und optionaler Roadmap
Ergebnisse & Deliverables im Detail
Am Ende des Copilot für Microsoft 365 Readiness Checks bekommt ihr:
Vollständiger Tenant-Check
strukturierte Analyse der bestehenden Microsoft-365-Umgebung
dokumentierte Risiken, Lücken und Auffälligkeiten
wo sinnvoll: bereits erste konkrete Optimierungen „on the fly“
Empfehlungskatalog (priorisierte Maßnahmen)
klare Trennung: Quick Wins (kurzfristig umsetzbar) vs. strukturelle Themen
konkrete Vorschläge, welche Einstellungen/Strukturen angepasst werden sollten
Einschätzung, wie kritisch ein Thema für Copilot ist
Dokumentation von Ist-Stand & Zielbild
verständliche Beschreibung eurer aktuellen Situation
Soll-Architektur im Kontext Copilot für Microsoft 365
Grundlage für interne Abstimmung (IT, Management, Datenschutz, Fachbereiche)
Optional: Roadmap für Pilot, Rollout & Schulung
Vorschlag für Pilotgruppen und erste Einsatzszenarien
Empfehlungen für Rollout-Schritte (Phasen, Kommunikation)
Hinweise zu Adoption & Trainings (Endanwender, Key-User, Admins)
Für wen eignet sich der Readiness Check?
Der „Copilot für Microsoft 365 Readiness Check“ eignet sich besonders für:
Unternehmen, die Copilot intensiv nutzen wollen, aber nicht „blind starten“ möchten
Organisationen mit sensiblen Daten (z. B. HR, Finance, Kundenprojekte, IP)
IT-Teams, die eine klare Entscheidungsgrundlage für Management & Datenschutz liefern wollen
Unternehmen, die bereits wissen: „Unsere M365-Umgebung ist über Jahre gewachsen, bevor Copilot alles sichtbar macht, wollen wir das geordnet haben.“