Azure Landing Zone – 4 Wochen

Das Wichtigste in Kürze

 

  • Ziel: Wir schaffen eine skalierbare, sichere und zukunftsfähige Azure Grundlage für alle aktuellen und zukünftigen Workloads,  individuell auf eure Organisation abgestimmt.

  • Keine „Lift & Shift“ Bastellösung: Statt Workloads einfach in die Cloud zu schieben, bauen wir eine saubere Struktur nach Best Practices, damit Azure langfristig betreibbar bleibt.

  • Governance & Struktur: Management Groups, Subscriptions, Ressourcengruppen, Rollenmodell (RBAC), Policies, damit Ordnung, Kontrolle und Kostensteuerung möglich sind.

  • Identity & Zugriff: Integration mit Entra ID, sauberes Berechtigungskonzept und klare Verantwortlichkeiten (Least Privilege).

  • Netzwerk-Basis: Aufbau eines sicheren Netzwerk-Layouts (VNet/Subnetze, optional Hub-&-Spoke),  passend zu euren Anforderungen und Standorten.

  • Security & Observability: Monitoring, Logging und Security Baselines (z. B. Azure Monitor, Defender for Cloud, Richtlinien), damit ihr Risiken früh erkennt.

  • Transparente Kosten: Namenskonventionen und Tagging Standards für klare Zuordnung und FinOps Grundlage.

  • Deliverables: Fertige Landing Zone + Doku + Empfehlung, wie ihr Workloads sinnvoll in die neue Struktur überführt.

  • Dauer & Preis: 4 Wochen, ab 18.000 €.

  • Inkl. Dokumentation: Architektur, Richtlinien, Governance Regeln und nächste Schritte.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Azure Landing Zone? 

Eine Azure Landing Zone ist das Fundament, auf dem ihr eure Azure-Cloud sauber aufbaut. Sie definiert Standards und Leitplanken, damit ihr Workloads sicher und strukturiert betreiben könnt,  heute und in Zukunft.

 

Statt „ein Azure Abo und los“ bekommt ihr:

 

  • klare Struktur (wer legt wo was an?)

  • klare Sicherheit (wer darf was?)

  • klare Governance (was ist erlaubt/konform?)

  • klare Transparenz (Kosten, Ownership, Zuständigkeiten)

 

 

Warum eine Landing Zone der wichtigste Azure Start ist

Ohne Landing Zone passiert in Azure häufig:

 

  • Subscriptions wachsen unkontrolliert

  • Rechte werden „zur Sicherheit“ zu weit vergeben

  • Netzwerke werden inkonsistent

  • Logging/Monitoring wird vergessen

  • Kosten sind schwer zuzuordnen („wer verursacht das?“)

 

Mit einer Landing Zone sorgt ihr für:

 

  • schnellere, sichere Skalierung

  • weniger Risiko und Nacharbeit

  • bessere Compliance Fähigkeit

  • weniger Betriebschaos und eine solide Basis für Migrationen

 

 

Was wir analysieren (On-Prem, Cloud, Security, Compliance, Organisation)

Bevor wir bauen, verstehen wir eure Ausgangslage:

 

  • bestehende On Prem  und Cloud Umgebungen

  • geplante oder bereits laufende Workloads

  • Sicherheitsanforderungen und gewünschtes Schutzniveau

  • Compliance Rahmen (z. B. interne Vorgaben, Branche, Kundenanforderungen)

  • organisatorische Struktur (IT-Team, Verantwortlichkeiten, Betriebsmodell)

 

Ziel: Eine Landing Zone, die nicht „von der Stange“ ist, sondern zu euch passt.

 

 

Architektur & Governance: Management Groups, Subscriptions, RBAC

Wir designen und bauen eine moderne Azure Struktur nach Best Practices:

 

  • Management Groups für saubere Hierarchien und zentrale Steuerung

  • Subscriptions sinnvoll zugeschnitten (z. B. Plattform, Produktion, Entwicklung, je nach Bedarf)

  • Resource Groups als strukturierte Workload Einheiten

  • RBAC-Rollenmodell (Least Privilege): klare Rollen, klare Zuständigkeiten

  • Policies/Guardrails: Standards erzwingen (z. B. Regionen, Tagging, erlaubte Services)

 

Ergebnis: Ihr habt ein Setup, das Wachstum nicht bestraft, sondern ermöglicht.

 

 

Identitäten und Zugriff: Entra ID-Integration und Rollenmodell

Azure steht und fällt mit Identitäten. Wir richten ein:

 

  • Integration mit Microsoft Entra ID

  • Rollen und Berechtigungskonzept (Admin vs. Operator vs. Reader)

  • saubere Struktur für Zugriff auf Subscriptions und Ressourcen

  • Best Practice Ansatz für privilegierte Rollen (damit Admin Zugriffe kontrolliert bleiben)

 

Damit ist klar: Wer darf was,  und warum.

 

 

Netzwerk Layout: VNets, Subnetze, optional Hub-Spoke

Wir bauen ein Netzwerk Layout, das zu euren Anforderungen passt:

 

  • Virtual Networks (VNets) und Subnetze mit sauberer Segmentierung

  • optional: Hub und Spoke Ansatz für zentralisierte Netzwerkdienste und Skalierung

  • Grundlagen für sichere Konnektivität (z. B. Richtung On-Prem/Standorte, je nach Projektumfang)

 

Ziel: Sicherheit und Erweiterbarkeit ohne späteres „Netzwerk neu bauen“.

 

 

Monitoring, Logging und Security-Baselines (Azure Monitor, Defender, Policies)

Eine Landing Zone muss nicht nur „da“ sein, sondern beobachtbar und sicher:

 

  • Azure Monitor: Metriken, Logs, Grundlagen für Alerts

  • Zentrales Logging: damit ihr Ursachen findet und Betrieb möglich ist

  • Defender for Cloud (sofern genutzt): Baseline für Sicherheit und Empfehlungen

  • Richtlinien / Security Baselines: Standards und Mindestschutz durchsetzen

 

Damit erkennt ihr Probleme früh, statt erst, wenn es kritisch wird.

 

 

Naming und Tagging: Kosten, Transparenz und Steuerung

Viele Kostenprobleme entstehen nicht durch Azure, sondern durch fehlende Ordnung. Deshalb implementieren wir:

 

  • Namenskonventionen (damit Ressourcen auffindbar und eindeutig sind)

  • Tagging Standards (z. B. Cost Center, Owner, Environment, Application)

  • Grundlage für Kosten Transparenz und Steuerung (FinOps-Basics)

 

Ergebnis: Weniger „Wer hat das angelegt?“ und deutlich bessere Kostenkontrolle.

 

 

Ablauf in 4 Wochen (Projektplan)

Woche 1 – Analyse und Zielbild

  • Ist-Aufnahme (On-Prem/Cloud/Workloads)

  • Anforderungen (Security, Compliance, Organisation)

  • Zielarchitektur & Strukturentscheidung

 

Woche 2 – Design und Governance-Struktur

  • Management Groups, Subscriptions, Resource Groups

  • Rollenmodell (RBAC) & Policy-Ansatz

  • Naming/Tagging-Standards definieren

 

Woche 3 – Umsetzung: Netzwerk, Identity, Security/Monitoring

  • Entra ID Integration & Berechtigungen

  • Netzwerk-Layout (VNet/Subnetze, optional Hub-Spoke)

  • Monitoring/Logging/Security-Baselines aktivieren

 

Woche 4 – Feinschliff und Übergabe

  • Validierung, Hardening, Konsistenzchecks

  • Dokumentation finalisieren

  • Empfehlungen zur Workload-Überführung (Roadmap)

 

 

Ergebnisse und Deliverables

  • Fertig aufgesetzte Azure Landing Zone als Basis für Migrationen und neue Workloads

 

  • Dokumentation von:

    • Architektur (Struktur, Netzwerk, Identity)

    • Richtlinien/Policies und Governance-Regeln

    • Naming/Tagging-Standards

    • Betriebsempfehlungen (wer macht was)

  • Handlungsempfehlungen, wie Workloads sinnvoll in die neue Struktur überführt werden sollten (priorisiert und pragmatisch)

 

FAQ – Häufige Fragen

Nein. Die Landing Zone ist die Grundlage. Ihr bekommt eine Struktur, in die ihr anschließend Workloads sauber migrieren oder neu aufbauen könnt.

Wir können Migrationen begleiten, aber die Landing Zone ist bewusst kein simples Lift & Shift, sondern ein Best Practice Fundament.

Ja, immer.

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